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Materialzulassung für den Bereich des DTTB

Zugelassene Beläge, Bälle und Tische

Grundsätze

Mit Beginn der Spielzeit 2000/2001 hat der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) sein Zulassungsverfahren für Schlägerbeläge und Bälle abgeschafft. Die Zulassung der Schlägerbeläge und Bälle ist damit unabdingbar an die Zulassung des Internationalen Tischtennis-Verbandes (ITTF) geknüpft. Zur Übersicht über die zugelassenen Materialien verweisen wir auf die entsprechenden Listen des Weltverbandes ITTF (Beläge (zugelassen zwischen 1. Juli bis 31. Dezember 2007), Bälle und Tische).

Übergangsweise gibt es eine weitere Belagliste, die Liste 28B, die vom 1. Oktober 2007 bis 31. März 2008 gilt und Hinweise auf das Material enthält, das voraussichtlich ab dem 1. Juli 2008 keine ITTF-Zulassung mehr erhalten wird. Die endgültige Information darüber gibt es im April 2008. Diese Beläge sind mit einem schwarzen Kreuz gekennzeichnet.

Erläuterungen zur Kleberegelung seit Mitte 2007

Handlungsrichtlinie Klebekontrollen des DTTB-Schiedsrichterausschusses, Stand: 25. Oktober 2007

Amtliche Bekanntmachung zum Kleben: Jeder Spieler ist selbst verantwortlich
Die ITTF hat eine Bekanntmachung zur Kleberegelung veröffentlicht. Der DTTB wird für die nationale Umsetzung voraussichtlich schon ab dem 1. September 2007 Kontrollen im Nachwuchsbereich einführen. Mehr...
Stand: 9. Juli 2007

 
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§ § §. .Regeln  light
Aufschlag
  • Der Ball muss hinter dem Tisch senkrecht hochgeworfen werden.
  • Der Aufschläger muss den Ball mit dem Schläger so spielen, dass er zuerst auf der eigenen und dann auf der gegnerischen Tischhälfte aufspringt.
  • Berührt der Ball dabei das Netz, so ist dies ein „Netzaufschlag“ und muss wiederholt werden.
  • Trifft man den hochgeworfenen Ball beim Aufschlag nicht, ist dies ein Fehler und der Gegner erhält einen Punkt.
  • Jeder Spieler schlägt je zweimal auf, dann wechselt das Aufschlagrecht zum Gegner. Eine Ausnahme gibt es in der Satzverlängerung: Ab 10 zu 10 wird abwechselnd aufgeschlagen!
  • Beim Doppel muss der Aufschläger den Ball diagonal von seiner Vorhandseite in die gegnerische Vorhandseite spielen (aus Sicht eines Rechtshänders!), beim Einzel gibt es keine Einschränkung.
Ballwechsel
  • Anders als beim Aufschlag muss der Ball direkt auf die gegnerische Tischhälfte gespielt werden.
  • Bevor der Ball gespielt wird, darf er nur einmal auf der eigenen Tischhälfte aufgesprungen sein.
  • Es ist nicht erlaubt, den Ball wie beim Tennis „volley“ aus der Luft anzunehmen.
  • Bevor der Ball auf die gegnerische Tischhälfte auftrifft, darf er nur das Netz oder den Netzpfosten berühren. Berührt der Ball hingegen andere Gegenstände wie Kleidung, die Decke oder die Wand, gilt dies als Fehler.
  • Ein Ball, der die gegnerische Tischhälfte berührt, zählt nur dann, wenn er die Oberkante und nicht die Seite des Tisches berührt.
  • Seit dem 1. August 2001 endet ein Satz bei 11 Gewinnpunkten. Bei 10:10 geht ein Satz in die Verlängerung, in der man zum Sieg zwei Punkte Vorsprung benötigt.
  • Das Aufschlagrecht wechselt alle zwei Punkte, nur in der Verlängerung nach jedem Punkt.
  • Im Entscheidungssatz werden beim Erreichen des fünften Punktes die Seiten gewechselt, wobei dann auch im Doppel der Rückschläger gewechselt wird.
  • Die Handtuchunterbrechung kann in jedem Satz nach 6 Punkten genommen werden, dazu noch beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz.
  • Beide Schlägerseiten - unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht - müssen matt sein, und zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz.
  • Gespielt wird mit einem Tischtennisball mit 40 mm Durchmesser.

 

Statt der mehrseitigen Internationalen Tischtennisregeln findest du hier eine Kurzversion des Regelwerks, die die Grundzüge des Spiels erklärt.

 

 


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